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ANNgetippt: Favoriten zum Jahresstart!

 

Willkommen im neuen Jahr und meine besten Wünsche für euch in 2015!

Ich dachte mir, dass ich das Jahr mal mit ein paar Lieblingen beginne. In den letzten Wochen haben sich ein paar Dinge und sonstige Favoriten bei mir angesammelt, die mich begeistern oder mir zumindest den Alltag etwas bunter machen. Vielleicht ist ja etwas dabei, das du auch mal ausprobieren möchtest.

Ende des alten Jahres habe ich mir den Film „Exodus“ im Kino angesehen. Und ich muss sagen, entgegen all der christlichen Kritiker, die solche Filme in der Luft zerreißen, hat er für mich die Botschaft der Mose-Story doch ganz gut vermittelt. Gott lässt sein Volk nicht hängen und er benutzt Menschen, um seinen Plan zu verfolgen. Einfach ist das nicht, aber das ist nicht das wichtigste Kriterium.

Da mich die Geschichte von Mose aus dem Alten Testament doch ziemlich fasziniert hat und ich ziemlich bibellesefaul geworden war, habe ich den Entschluss gefasst, so gut wie jeden Tag ein Kapitel im Alten und im Neuen Testament der Bibel zu lesen. Das ist zum Einen echt spannend, weil die Geschichten so vielseitig und -schichtig sind, dass man immer mehr versteht, wenn man es öfter liest. Und zum Anderen gibt der Vergleich von AT und NT Antworten, überraschenden Parallelen und wirft natürlich auch Fragen auf. Und diese wiederum halten mich bei der Stange.

3Zum Reflektieren habe ich mir zu Weihnachten das „Fünf-Jahres-Buch“ von arsEdition gewünscht und glücklicherweise auch bekommen. Das Prinzip ist das eines Tagebuchs in Interviewform – eine Frage am Tag und fünf Antworten in fünf Jahren. Mein Fazit bisher: Für Menschen, die es im Alltag eilig haben genau richtig. Es ist sicher spannend, den Vergleich zu sehen. Wenn man etwas mehr nachdenkt und nicht nur einseitig oder auf wenig Platz über den Tag nachdenken möchte, bietet sich wahrscheinlich ein normales Tagebuch eher an.

 

 

5Von mehreren Seiten habe ich schon von der Idee gehört: Ein Dankes-Glas aufstellen, in welches man Zettel mit Gründen legt, warum man dankbar ist. Da ich ein schickes Glas sowieso unbenutzt rumstehen hatte, habe ich das gleich mal benutzt und mir kleine Zettelchen zurechtgeschnitten und hineingelegt. Wenn ich jetzt etwas erlebe, wofür ich Gott dankbar bin, dann muss ich nicht erst nach einem Zettel suchen, sondern habe gleich welche parat. Ich merke schon, dass ich aufmerksamer werde für Gründe zum Dankesagen!

Nachdem ich mir Ende 2014 die Ohren mit Hardrock durchgepustet habe, höre ich jetzt ganz gern mal ein bisschen Klassik oder Filmmusik. Ist hin und wieder echt entspannend für die Ohren. Aber irgendwie voll das Akademikerklischee, kann das sein? ;)

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Passend zu der ruhigen Musik ist ein wunderbarer Tee, den ich gern weiterempfehlen möchte: Teekanne Spanische Orange ist ein Orangenfrüchtetee mit Pfirsicheinschlag, sehr yummy.

 

 

Ein Kreativtipp von mir sind Scherenschnitte!

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Und wer nicht mit der Schere schneiden möchte, kann in ein Bastelmesser/Cuttermesser investieren. Das schneidet butterweich und man hat verschiedene Aufsätze. Möglichkeiten für solche Basteleien hat man echt viele – was die Papier- und Farbauswahl betrifft, aber auch die Motive: Schriften, Porträts, Blumenmuster, Karten- oder Fensterbilder – einfach mal rumprobieren. Die Motive sollte man natürlich vorher aufzeichnen und dann vorsichtig wegradieren.

1Wenn du an sich gern kreativ bist bzw. gerne zeichnest, aber irgendwie zu wenig Antrieb und Ideen hast, dann kann ich dir das Buch „Hemmungslos Zeichnen“ von Kerry Lem0n empfehlen. Sie schreibt sehr begeistert und gibt leicht nachvollziehbare Tipps zum Selbstausprobieren verschiedener Techniken.

 

Aus aktuellem Anlass möchte ich außerdem einen Aspekt nicht auslassen – die Hilfe für Flüchtlinge in Deutschland. Wenn man sich bei Hilfseinrichtungen erkundigt, wird der Bedarf an Kleidung und praktischer Unterstützung klar. Für mich ist ein erster Schritt, meinen Kleiderschrank auszusortieren und gute Klamotten, die ich nicht mehr brauche, abzugeben. Und ich freue mich, dass sie Menschen erreichen, die sie wirklich brauchen.

6Mein letzter Favorit ist die Lebensphase, in der ich mich gerade befinde … die Welt treiben so viele Dinge um und mich persönlich auch. Nebenher eine Hochzeit zu planen ist da nicht nur spaßig, aber auf jeden Fall ziemlich spannend! Ich bin froh, wenn ich mir mal Zeit nehmen kann, um konkret zu planen, Entwürfe für Deko und Einladungen zu zeichnen oder zu recherchieren. An dem „Ja!“ hängt so viel dran, unglaublich. Aber ich freue mich sehr und bin vor allem dankbar, dass sich viele Dinge von allein zu klären scheinen – da kommen mir zum Beispiel nachts Ideen, für die ich ansonsten viel Zeit eingeplant hätte. Außerdem ist es toll mitzukriegen, dass sich doch viele 20er für die Ehe entscheiden und wie es immer mehr werden – das hat mich ziemlich geflasht.

In diesem Sinne wünsche ich dir einen motivierten Januar mit vielen guten Ideen und Entscheidungen!






2 Comments

  1. Vielen Dank für die tollen Anregungen, liebe Anne!
    Ich finde die Idee mit dem Dankes-Glas toll! Das wäre was für uns als Familie. Ich könnte mir das Glas auch gut auf dem Küchentisch vorstellen.
    Von dem Fünf-Jahres Buch höre ich zum ersten Mal- total interessant!
    Liebste Grüße, Lena

  2. Hey, freut mich, dass was für dich dabei war! :-)
    Probier das gerne mal aus mit dem Glas! Bei mir füllt sich das beachtlich schnell, dafür, dass das Jahr erst zwei Wochen alt ist. Ich freu mich schon drauf, in einem Jahr reinzuschauen!
    Eine schöne Woche dir ;)

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