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Gewohnheitstracker 2017 & ein paar Empfehlungen für dich!

Na, hast du die erste Januarwoche gut überstanden?

Ich habe inzwischen das zweite Mal die Wochenpreview ausprobiert und bin bisher echt glücklich damit. Es hat mir wirklich geholfen, die Woche bewusster anzugehen und Dinge zu erledigen, die ich sonst vielleicht immer weiter rausgeschoben hätte.

Heute möchte ich dir kurz und knapp einen weiteren Tipp für das neue Jahr mitgeben, den ich mir auch schon in den Weihnachtsfeiertagen überlegt und ein bisschen von der Bulletjournal-Bewegung gemopst habe. Die Rede ist von Trackern für „genug trinken“, Sport, lesen, Verzicht und anderen Gewohnheiten, die ich gern verinnerlichen möchte.

goals 2017Ich habe mir dazu ein weißes Blatt geschnappt, darauf untereinander alle Punkte aufgeschrieben, die ich täglich tracken möchte. Dann habe ich jeweils sieben Kreise, Quadrate, Rauten etc. dahinter gemalt, bis ich auf 5 Wochen, also ungefähr die Länge eines Monats gekommen bin. Das Blatt kannst du, wenn du es nachmachen möchtest, ganz individuell und bunt gestalten und dann für jeden Monat entweder neu erstellen oder einfach am Anfang kopieren und genauso neu verwenden.

 

Das Schöne an dieser Variante, die Gewohnheiten festzuhalten, ist das Ausmalen der oben genannten Kreise, Quadrate etc. So entsteht eine geschlossene Aneinanderreihung von erfolgreicher Umsetzung, die man ungern unterbrechen möchte … wenn es so läuft, wie es laufen sollte. :) Ich habe in meinem Fall auch Einschränkungen gemacht. So habe ich einen Tracker für „auf Cappuccino verzichten“ und einen für „auf Süßigkeiten verzichten“ und den möchte ich wöchentlich abwechselnd tracken.


Im zweiten Teil dieses Blogposts möchte ich dir gern noch ein paar neue Tools, Projekte und Weihnachtsgeschenke vorstellen, die vielleicht auch für euch was Feines wären:

  • Trotz meines eigenen Spielmännelkalenders, der besonders zum Ende der Bestellfrist und sogar darüber hinaus, noch einmal von einigen bestellt wurde (vielen vielen vielen Dank dafür, ich freue mich so sehr über euer Feedback!), habe ich mir einen Wandkalender gewünscht, der groß auf einer weißen Wand wirkt und schöne Bilder zeigt, mit guten Texten. Also habe ich mir selbst zu Weihnachten den „Tausend Geschenke“-Kalender von Ann Voskamp geschenkt. Und ich mag ihn einfach so sehr – und die Frau auch, denn sie verschickt so inspirierende E-Mails, mehrmals die Woche, sodass ich kaum mit Lesen hinterherkomme.img_3437

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  •  Ich arbeite jetzt ehrenamtlich für Mannaplace, die Berliner Filmfabrik für christliche Kurzfilme. Dort editiere ich Texte und darf mich schreiberisch austoben. Vielen Dank für euer Vertrauen! Der neue Kurzfilm kommt übrigens im ersten Quartal 2017 raus, du kannst gespannt sein. :)
  •  Zu Weihnachten ist mir dieser wunderbare Faber-Castell-Stiftekasten ins Haus geflogen. Ich finde es großartig, endlich Mal- und Zeichenutensilien richtig zu nutzen und sie auch in aufwändigere Bilder gemischt einfließen zu lassen. Neben den Tuschestiften kommen zur Zeit häufig die Schmincke-Aquarellfarben und die Faber-Castell Polychromos Buntstifte zum Einsatz. Highlights setze ich mit einem weißen Tintenstift. Täglich neue Bilder der Doodle-Challenge findet ihr auf Instagram. :)

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  • Johannes Pfendts Buch ist ebenfalls pünktlich zu Weihnachten bei mir eingetroffen, zusammen mit seiner tollen Instrumental-CD, die wirklich entspannt und Herzen berühren kann. Das Buch ist ein ganz schöner Klopper geworden, da lohnt es sich anzufangen! Momentan vertiefe ich mich schon in den zweiten Teil der Romanreihe und korrigiere die Texte. Wenn du meine Meinung wissen möchtest: Teil 2 gefällt mir noch besser. Es ist spannend und tiefgründig, in diese Fantasiewelt einzutauchen und ich freue mich auf die nächsten Kapitel. Übrigens: Die Verlagsseite von enver-media ist gelauncht! Für ein Newsletter-Abo bekommt ihr einige Freebies zum Lesen und Hören … :)

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  • Ein Geschenk, das ich zu Weihnachten nicht erwartet hätte, war das Album „Vitals“ von Mutemath. Eine Band, die ich vor Jahren gehört und inzwischen weitestgehend vergessen hatte. Zhia, manchmal kennt einen die Familie besser als man selbst – ich finde die Musik schön treibend, experimentell und poppig.

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  • Momentan bilde ich mich stark in Richtung Illustration weiter. In dem Zusammenhang biete ich dir als Blogger/in Unterstützung bei der Bebilderung deines Blogs an. Ich zeichne dir gern gegen eine faire Vergütung Illustrationen, die deine Texte unterstreichen und helfe dir mit einem individuellen Logo oder Banner für dein neues Bloglayout. Schreib mir bei Interesse gern einfach an kontakt@ahnertdesign.de (Bitte verzeih die Handyqualität der nächsten Bilder ;) …)

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Klecks AnneWas war dein bestes Weihnachtsgeschenk? Eine schöne Woche dir!

 

4 Comments

  1. Liebe Anne!
    So viele schöne Empfehlungen.
    Der Kalender von Ann Voskamp sieht toll auch. Ich hab ihr Buch zu dem Thema gelesen und es hat mich sehr geprägt.
    Aquarellfarben wünsche ich mir auch für mich und die Kids und infomier mich da nich, was am besten ist.
    Ich finds toll, dir bei Instagram zu folgen. Deine Bilder sind wunderschön! Mach weiter so!
    Glg Lena

    1. Hi Lena,
      danke für deinen Kommentar :)
      In das Buch von Ann hatte ich auch mal reingelesen, echt schön.
      Rebekka hatte mir den von Schmincke empfohlen, der ist sehr hochwertig und auch nicht ganz günstig. Ich glaube, für deine Kinder wäre das einfacheres geeigneter.
      Danke danke für das Kompliment, freut mich sehr. Ich hoffe, es wird immer besser. Im Gegenzug mag ich deine Fotografie sehr! :)
      LG, Anne

  2. Hallo Anne!
    Welche Dinge hast du denn auf deinem Plan getrackt? Und wie machst du das mit der Menge? Also zum beispiel beim Trinken. Wenn du da plötzlich Abend hast kannst du die 1,5 Liter ja nicht in einem Rutsch trinken, damit du das Kästchen ausmalen kannst. Wie denkst du über den Tag an die Dinge, die du mehrmals machen musst? Gruß Sandra

    1. Hallo Sandra :)
      ich tracke:
      – habe ich an dem Tag ein Mittagessen geplant und wie geplant umsetzt
      – habe ich deutlich als Sport und Bewegung zu bezeichnende Elemente in den Tag eingebaut
      – habe ich auf Süßes oder Cappuccino verzichtet
      – habe ich eine Glaskanne voll getrunken (das ist relativ, nicht optimal)
      – bin ich vor um 8 aufgestanden
      – habe ich in einem Buch gelesen
      – habe ich etwas Kreatives gemacht – gezeichnet etc.

      Die Verzichtdinge ziehe ich dann straight durch, beim Trinken erinnere ich mich immer wieder über den Tag hinweg dran, weil ich abends ja ein Kästchen ausmalen möchte. Das Lesen klappt nicht immer, dafür das Zeichnen und das möchte ich ja auch. Den Sport messe ich nicht vom Umfang her, sondern nur, ob ich verzeichenbare Bewegung integriert habe. Und dazu zählt für mich eine Runde auf dem Hometrainer, ein langer Spaziergang oder auch ein richtiges Workout :D Es sind kleine Schritte.

      Ich habe mir nicht so viele Punkte aufgeschrieben (es fehlen da schon noch Dinge, die ich wichtig fände), sonst würde ich die Übersicht über den Tag verlieren und die Motivation wsl gleich mit. Manches muss einfach von Herzen kommen :)
      Liebe Grüße!

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