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An Zielen beständig dranbleiben: Das neue Fasten-Workbook!

Hallo liebe Leser,

die Worte, die ich in diesen Blog stecken würde, landen zur Zeit woanders. :) Wo genau, das erzähl ich euch später.


Der Januar begann gut. Ich hatte mir im Dezember viele Ziele gesetzt und Ideen gesammelt. Mit Hilfe von Cultivate What Matters habe ich versucht, mir Prioritäten für den ersten Monat des Jahres 2018 zu setzen – im Verlauf merkte ich wieder, dass ich zu viel auf einmal machen wollte. Es lief aber dennoch gut, weil ich mir Routinen und Strukturen geschaffen habe, die den Zielen dienten. Ich habe zum Beispiel themenspezifische Arbeitstage eingeführt und wenn ich in Gedanken nicht wieder eins, zwei Ideen weiter bin, dann halte ich die auch ein. Was ziemlich gut tat, denn so haben sich die Aufgaben bündeln lassen und konnten dann wieder eine Woche ruhen.


Was andere Dinge betrifft, hatte ich weniger Erfolg. Eine wöchentliche Date Night halte ich immer noch für eine super Idee, aber da sind wir immer mehr Kompromisse eingegangen. Einen Döner zusammen essen oder den Film schauen, den ich aufgenommen habe? Ja okay, wenn wir sonst keine Zeit finden. Und drei Sätze nach dem Döner lasse ich hier fallen: Bei einem Geburtstag traf ich neulich einen alten Bekannten, der dann meinen Mann fragte, ob ich schwanger sei. Ich hatte mich an dem Tag extra in ein weites Shirtkleid gehüllt, damit niemand auf solche falschen Vermutungen kommen würde, aber so ein paar Jahre Nichtsehen haben eben ihre Spuren hinterlassen. Und da war sie wieder, die frustrierte Wut, die sich ja gar nicht gegen den anderen richten konnte und ich selbst? Ich bastel mir ja genug Ausreden.

Das Projekt Abnehmen gehe ich nun aber dennoch weiter an, besonders wegen der oben genannten Frage. Ich kann dafür Apps zum Kalorienzählen empfehlen, kleinere Mahlzeiten und tägliche Bewegungspausen. (Also Pausen, in denen man sich bewegt, nicht andersrum.) Und kurz gesagt: Abnehmen ist nicht nur aus oberflächlichen Gründen etwas, das mich beschäftigt. Es ist auch der Kampf gegen den Zucker, den ich gewinnen möchte. Deshalb mache ich im Februar auch bei einer Keine-Süßigkeiten-Challenge mit. Und das, wo im Februar mehrere Geburtstage anstehen – die Kompromisse seh ich schon vor mir …

Warum erzähle ich euch die ganze Vorgeschichte zu meinen (un)erreichten Zielen im Januar?

Zum Einen, weil ich euch Mut machen möchte, dass die kleinen Entwicklungen es auch wert sind, gefeiert zu werden. Und zum Anderen möchte ich euch meinen neuen Fastenkurs vorstellen, genauer gesagt das Workbook für die Fastenzeit, die in knapp drei Wochen beginnt.

Thematisch passt das Workbook nämlich super in sämtliche Vorhaben, die Disziplin und Durchhaltevermögen erfordern. Mein Wort für 2018 ist Beständigkeit und dieses Wort fasst für mich zusammen, was ich entwickeln möchte: treu sein in den Zusagen, die ich gebe; beständig an meiner Arbeit dranbleiben; geduldig für die Menschen da sein, die zu meinem Leben dazugehören und konsequent an Zucker sparen.


Wenn Beständigkeit nur ein krampfhafter Akt des Willens ist, bleibt das Herz ausgeschlossen. Die Seele gerät in Schnappatmung. Ich glaube, dass wir Gottes Hilfe brauchen, weil er uns zuerst einmal zeigen kann, was er uns anvertraut hat, warum und wie wir damit umgehen sollen. Was unsere Verantwortung damit ist und wie er uns dafür stark macht und begabt.


Das Workbook enthält 7 Wochen lang jeweils 4 Tage einfaches Bibelstudium nach einem Leitfaden, eine oder mehrere Fragen und ein Ausmalbild zu dem jeweiligen Wochenthema, bei dem ihr in Ruhe darüber nachdenken könnt.

Ihr wählt euch am Anfang am besten ein oder zwei der folgenden Lebensbereiche aus:

  • Schule, Studium oder Arbeit
  • Familie & Erziehung
  • Single-Dasein oder Beziehung
  • Krankheit & Trauer
  • Fitness & Ernährung
  • Gebet & Bibel
  • Ehrenamt & Gemeinde
  • Beziehungen & Freundschaft

Dann könnt ihr die Fastenzeit nutzen, um euch intensiv damit zu beschäftigen. Begleitend könnt ihr auf Dinge verzichten, müsst ihr aber nicht. Aber es hilft natürlich, praktisch auch die Beständigkeit umzusetzen.


Gleich könnt ihr einen Blick in das Workbook werfen.

Zuvor noch ein paar Infos: Ihr bekommt das Workbook als PDF zum Selbstdrucken, könnt also auch entscheiden, ob ihr manche Blätter nicht drucken und lieber im Notizbuch beantworten wollt. Das Workbook umfässt 53 Seiten und kostet 8 €. Ihr erhaltet es hier oder auf DaWanda.

DAS EXTRA

Zusätzlich zum Kauf eines Workbooks bekommt ihr eine wunderschöne Postkarte von Hints & Kunst kostenlos zugeschickt! Katharina ist so lieb und kooperiert mit dem Kurs und stellt euch ihre Handlettering-Kunst zur Verfügung. (Solange der Vorrat reicht, ihr bekommt sonst aus meinem Shop eine passende Postkarte.)


Jetzt lasse ich noch ein paar fiktive Personen zu Wort kommen, für die das Workbook geeignet ist. Vielleicht erkennst du dich ja wieder?


Ich freu mich, wenn ihr euch das Workbook mal anseht und es euch weiterbringt. Und ich glaube, dass der Dialog mit Gott über 7 Wochen zu einem bestimmten Thema sehr fruchtbringend sein kann.

Jetzt wünsche ich euch erstmal ein schönes Wochenende! Und wenn ihr noch weiteren Lesestoff sucht, schaut mal am Ende meines Blogposts zu der #bewusstimhierundjetzt-Challenge vorbei. Inzwischen haben einige andere Bloggerinnen von ihrer Woche erzählt.

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