7 Wochen weniger online & bewusster leben

Dieser Kurs eignet sich für eine „digital detox“-Fastenzeit von 7 Wochen.

Was beinhaltet der Kurs?

Das PDF besteht aus 7 Wochenthemen, denen jeweils 7 Tagesimpulse untergeordnet sind. Das jeweilige Wochenthema wird an jedem Tag der Woche vertieft und kann in jeweils etwa zwei Minuten gelesen werden. Passt also gut in den Morgen oder die Mittagspause!

Dazu stelle ich zum Ende jedes Tagesimpulses zwei Fragen, mit denen du – mündlich oder schriftlich – das Thema auf deinen persönlichen Alltag übertragen kannst.

Im Verlauf der 7 Wochen sehen wir uns unseren Internetalltag an und wie er unser ganzes Leben beeinflusst. Voraussetzung für den Kurs ist NICHT, den persönlichen Internetkonsum auf 0 % herunterzufahren, sondern bewusster zu leben und erfülltere Offline-Zeiten zu entwickeln. Dafür gibt es immer wieder kreative und aktive Ideen. Wir gehen nicht nur Antworten auf ehrliche Fragen zu unserem individuellen Leben nach, sondern suchen auch Wege zu einer sinnvollen und bewussten Nutzung von Handy, Laptop und Co.

So schaut das Inhaltsverzeichnis der Wochenthemen aus:

Woche 1: Was fehlt?

Woche 2: Identität in einer Dimension

Woche 3: Menschen begegnen

Woche 4: Gott begegnen

Woche 5: Natur erleben

Woche 6: Offline aktiv

Woche 7: Bewusst media-tieren

Ich freue mich, wenn du mitmachst!

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Erfahrungen einiger Kursteilnehmer:

Debby schrieb mir ein liebes Feedback per E-Mail (Ausschnitte):

  • Ich habe die Zeit während des Kurses sehr positiv erlebt, er hat mir geholfen, mir meinen Medienkonsum bewusst zu machen und gewisse Dinge auch auf längere Sicht zu verändern.
  • Ich habe den Kurs mehr als positiv erlebt. Er hat mir meinen Handykonsum bewusst gemacht und dass ich mich oft in die Medienwelt flüchte, um meine inneren Themen nicht angehen zu müssen. Durch das Bewusstsein, dass es mir absolut nichts zu bieten hat, hat sich mein Konsum auch verändert. Facebook und Pinterest sind maximal minimiert, Mails checke ich nur noch Zuhause auf dem Laptop und auch Whatsapp wird nur geöffnet wenn eine Nachricht eintrudelt (mittlerweile lege ich es ganz zur Seite und sehe für eine gewisse Zeit bewusst nicht aufs Handy).
  • […] Stattdessen habe ich mehr in der Bibel gelesen und Zuhause einfach mal auf dem Sofa gesessen und in den wunderschönen Garten und Wald hinausgeschaut statt eines der beiden Apps abzuchecken!
  • Ich finde es super, dass jeden Tag ein Input sowie zwei Fragestellungen vorhanden waren, wo man sich selber und für die individuelle Situation Gedanken machen konnte. Auch die ganze Aufmachung fand ich sehr ansprechend!
  • Deine Ehrlichkeit und Beispiele aus deinem Leben haben das Ganze so richtig authentisch gemacht, man hat ein Bild von einer «normalen» jungen Frau bekommen die auch ihre Herausforderungen mit dem Thema Medienkonsum hat aber nach Gottes Willen strebt. Die die Medien an sich nicht gänzlich ablehnt, sondern einen normalen Umgang damit anstrebt. Das alles macht dich sehr menschlich und ich habe mich verstanden gefühlt.

Friederike von www.fraufriede.de schrieb mir:

„Hab echt vielen Dank für die große Mühe, die du dir mit diesem Fastenkurs gemacht hast! Ich habe sehr gestaunt über die Mühe, die du dir mit den Texten gemacht hast – für jeden Tag so einen großen Text zu schreiben, alle Achtung! Er hat mich sehr bereichert und mich ins Nachdenken gebracht.
Leider hab ich es erst immer Abends geschafft, den Tages-Abschnitt zu lesen, so dass ich dann die Fragen in den nächsten Tag genommen habe. Mich haben die Fragen angesprochen, die dazu aufforderten, mehr auf andere Menschen zuzugehen, weil das für mich eine große Herausforderung ist. Bei Social Media bin ich nicht so unterwegs und habe auch kein Handy, fand die Fragen aber trotzdem interessant.
 
Was ich vielleicht für nächstes Mal vorschlagen würde, ist, bei jedem Tag das Datum hinzuzufügen. […] Dagegen spricht auch, dass er dann explizit für die Fastenzeit angelegt ist und nicht so leicht auch zu einem anderen Zeitpunkt eingesetzt werden kann.“

Björn schrieb mir u.a.:

„[…] kurze Rückmeldung zu deinem Fastenkurs, dieser ist top! Die ersten Tage haben mich immer wieder angeregt über mein online Verhalten nachzudenken.
Hätte ich früher davon erfahren hätte ich den Kurs gerne weiterempfohlen oder verschenkt. […]“

Christiane schrieb auf ihrem Blog in einer extra Kategorie über ihre Fastenkurs-Erfahrungen:

https://spurenhinterlassen.wordpress.com/category/weniger-und-bewusster/

„[…] Am Anfang war es eine ziemliche Umstellung und es hat mir echt was gefehlt. Aber dann habe ich entdeckt, das real life auch eine ganze Menge zu bieten hat. Ich habe viel mehr Bücher gelesen, Tagebuch geschrieben und schöne Filme angeschaut, hab gestrickt und gehäkelt, Besuche gemacht und bekommen und war auch mehr draußen. Kurz vor Ostern habe ich BAJ für mich entdeckt!

Zumindest einge von diesen Veränderungen möchte ich gern beibehalten. Ich will auf jeden Fall nicht mehr den Anspruch haben, die Newsfeeds in den sozialen Medien lückenlos zu verfolgen. Die Welt geht nicht unter, wenn ich mal etwas verpasse. Wenn ich das richtige Leben verpasse, ist das viel schlimmer. Für meine Social-Media-Aktivitäten setze ich mir jetzt ein zeitliches Limit.

Und ich will mir öfter die Frage stellen: „Will ich das, was ich gerade mache, wirklich tun? Bringt es mich meinen Zielen näher und enspricht es meinen Werten?“ Sich mal entspannen und etwas Nutzloses tun ist o.k. – aber ich will nicht mehr endlos Zeit totschlagen, nur weil es bequemer ist. […]“